



Zur Abstimmung am 17.Mai möchte ich meine IDPA-Arbeit (von meiner LAP im Jahre 2007) zum Vorschein bringen, welche ebenfalls die Problematik von Sicherheit im Staat und Verletzung der Privatsphäre aufzeigt und das Mittel “biometrischer Pass” auch in Erwähnung bringt. Die Interdisziplinäre Arbeit trägt den Titel “Moderne Überwachungsmethoden – Terrorverhinderung oder Eingriff in die Privatsphäre?” und wurde von mir im Zusammenhang mit den aktuellen Sicherheitsmassnahmen gegen den “Terror” (was ein beliebtes Suject ist für eine Begründung dieser Massnahmen) geschrieben.
Die Arbeit kann jedermann herunterladen und durchlesen: idpa-moderneuberwachungsmethoden
Grundsätzliche würde ich empfehlen, die Abstimmung mit einem klaren “NEIN” in die Urne zu werfen (oder per Briäf ^^)
Das Auferzwingen eines biometrischen Passes mit zentraler Datenbank, die unsichere Datenkommunikation (RFID Chip – besser gehts wohl nicht…) und die immer wieder bestehende Ungewissheit über Missbrauch von Personendaten sollten eine Ablehnung der Initiative klar stellen.
Für spez. Einreisebestimmungen wie in den USA sollte jeder freiwillig über eine Anfertigung eines biometrischen Passes bestimmen können.






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